Das Symbol

Die Linde (lat. tilia) ist ein in vielen Liedern und Gedichten vorkommender Baum. Sie ist häufig Bestandteil von Familien- und Ortsnamen. Das Lindenblatt ist das Symbol des sorbischen Volkes.

Wir engagieren uns

Als Unternehmen tragen wir Verantwortung: für unsere Mitarbeiter, für unsere Kunden, für unsere Partner und für die Gesellschaft. Es liegt uns am Herzen, ein zukunftsfähiges Umfeld für nachfolgende Generationen mitzugestalten und zu sichern. Wir investieren unsere Kraft dort, wo man unsere Hilfe braucht: Wir engagieren uns für eine nachhaltige Umwelt, eine starke Region, einen qualifizierten Nachwuchs und in langfristigen Partnerschaften

Umwelt

Umwelt

 

Im Rahmen des Projektes „Umwelt und Sport“ lernen die Kinder der 94. Mittelschule Leipzig am Kulkwitzer See den bewussten Umgang mit der Umwelt in ihrem Lebensraum. An verschiedenen Stationen beschäftigen sich die Schüler mit der Pflanzen- und Wasserwelt und lernen, sich in der Natur zu orientieren. Um der Schule bei der Umsetzung ihres Projektes zu helfen, bieten wir jedes Jahr unsere finanzielle Unterstützung an. Darüber hinaus haben wir den Schülern einen Umweltkoffer gespendet, mit dessen Inhalt die Kinder nun auch Wasseranalysen am See durchführen können.

Sowohl Bäume als auch Kinder symbolisieren das Leben. Sie wachsen heran und behaupten sich – bei richtiger Erziehung und sorgfältiger Pflege. Für eine starke und gesunde Gesellschaft sind sie unentbehrlich. Deshalb haben wir beide Zukunftsträger zusammengebracht und der KITA Pirateninsel in Zwenkau den Tilia-Baum, eine Linde, geschenkt.

Die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V.  (DWA) engagiert sich für Forschung und Entwicklung im Abwasserbereich. Als wirtschaftlich und politisch unabhängige Organisation dient die DWA als Ort für Austausch und Beratung. Der Landesverband Sachsen/Thüringen fördert vor allem den Erfahrungsaustausch durch Fortbildungen. Kläranlagenwartung und Hochwasserschutz sind wesentliche Schwerpunkte, die auch unsere Arbeit berühren. Als förderndes Mitglied war uns die Investition in diese fachliche Weiterbildung ein wichtiges Anliegen.

Der Verein Arbeitskreis Hallesche Auenwälder (AHA) zu Halle/Saale hat sich dem Schutz und Erhalt der Umwelt in Mitteldeutschland verschrieben. Auch der Tilia liegt der Umweltschutz durch bewusstes, effizientes und nachhaltiges Handeln am Herzen. Als kooperatives Mitglied stehen wir dem Verein mit unseren besonderen Kenntnissen in den Bereichen Energie, Wasser und Abwasser dem Verein fachlich zur Seite. Beide Partner sehen darin die Möglichkeit ihr Wissen, ihre Erfahrungen und Pläne miteinander abzustimmen und zu bündeln. Es ist wichtig, durch praktische Aktivitäten, Veranstaltungen zur Umweltbildung sowie gezielter Beratung, die Themen Umweltschutz, Effizienz und Nachhaltigkeit verstärkt in das öffentliche Bewusstsein einzubringen. Eine solche Aktion ist das Projekt „Bäume pflanzen statt abholzen!“, das an jedem Karfreitag auf der Ziegelwiese in Halle stattfindet. An diesem Tag wird darauf aufmerksam gemacht, dass es den bedrohten Baumbestand der Stadt zu schützen gilt – von Bürgern und von der Politik. Freiwillige Helfer sind an diesem Tag aufgerufen, den ursprünglichen Baumbestand durch Neupflanzungen wiederherzustellen.



Regionales

Regionales

 

„In entspannter Atmosphäre genießen“ – so lautet in jedem Jahr das Motto unseres Frühlingsfestes, das wir gemeinsam mit PETERSEN HARDRAHT im Rahmen des internationalen Festivals a cappella in Leipzig ausrichten. Die Feierlichkeit bietet unseren Gästen Gelegenheit zu Kommunikation und Austausch. Untermalt wird der Abend mit einem brillanten Musikerlebnis eines ausgewählten Vokalkünstlers. Gern unterstützen wir jährlich dieses einmalige Fest der besonderen Töne.

Im Juni 2013 hat die zweite Jahrtausendflut innerhalb kürzester Zeit Deutschland überraschend getroffen und viele Menschen teilweise erneut um Ihr Hab und Gut gebracht. Vor allem Sachsen-Anhalt wurde von den Wassermassen schwer getroffen. Um den Flutopfern zu helfen, wurden zahlreiche Spendenkonten eingerichtet. Auch wir haben uns in diesem Rahmen an einer Hilfsaktion für die Stadt Halle beteiligt.

Der Denkmalchor des Völkerschlachtdenkmals Leipzig feierte im Jahr 2011 sein 70-jähriges Jubiläum. Der besondere Veranstaltungsort zieht immer wieder zahlreiche Konzertbesucher an. Mit einem weit gefächerten musikalischen Repertoire bieten die Sängerinnen und Sänger ihren Zuhörern ein abwechslungsreiches Programm. Das Völkerschlachtdenkmal ist als Wirkungsstätte des Chors das größte europäische Denkmal und erinnert an ein bedeutendes Ereignis in der Geschichte Leipzigs. Um das Bestehen des gemeinnützigen Vereins zu sichern, haben wir den Denkmalchor mit einer Spende unterstützt.

Als Team, das deutsche, französische und internationale Mitarbeiter vereint, fördern wir auch über die unternehmerische Arbeit hinaus den kulturellen Austausch. Aus diesem Grund unterstützen wir das Institut Français in Leipzig bei der Umsetzung von Veranstaltungen zum Austausch zwischen Wirtschafts- und Gesellschaftsakteuren dieser Länder wie beispielsweise Wachstum und GlückGemeinsam Geschichte schreiben? oder Junge Unternehmen und Innovation.

In Anlehnung an ihr Vorbild, den Begründer des Hot Club de France Django Reinhardt, hat die Leipziger Jazzband Hot Club d’Allemagne im März 2012 ihr 10-jähriges Jubiläum mit einem Sonderkonzert im Stil des großen Künstlers gefeiert. Vor dem Hintergrund der deutsch-französischen Zusammenarbeit  unseres Unternehmens unterstützten wir diesen Kulturbeitrag gern. Bei der Festveranstaltung traten nicht nur die Jubilare selbst auf, auch viele andere eingeladene Musiker aus dem Gipsy- und Swingbereich begeisterten das Publikum.

Die Stiftung Bürger für Leipzig setzt sich mit der Hilfe der Einwohner dafür ein, das soziale und kulturelle Leben der Stadt zu bereichern. Mit den verschiedensten Projekten werden Bürger dafür gewonnen, sich für ihre Mitmenschen einzusetzen. Ob Bildungspatenschaften für Flüchtlingskinder, gestifteter Musikunterricht oder die Errichtung eines historischen Rosengartens im Sinne des Umwelt- und Naturschutzes – die Organisation ist für die Umsetzung ihrer Aktionen auf finanzielle Hilfe angewiesen. Als Leipziger Unternehmen liegt uns das Wohl unserer Stadt am Herzen, weshalb wir die Stiftung gern mit einer Spende unterstützt haben.

Der Verein Aktives Neheim e.V. organisiert jedes Jahr das Toccata Open Air Konzert an unserem Standort in Arnsberg. Das Publikum erlebt unter anderem mit der Philharmonie Südwestfalen ganz besondere musikalische Abende. Wir gehören in jedem Jahr zu den begeisterten Förderern dieses einzigartigen kulturellen Erlebnisses.

Im Jahr 2013 organisierte die Projektgruppe „Leipzig Young Contemporary“ erstmals den ArtWalk  – eine Kunstaustellung mitten im städtischen Lebensraum. Dabei wurde der Clara-Zetkin-Park als Ausstellungsort genutzt, welcher Künstlern und Besuchern eine „Galerie ohne Mauern“ bot. Banner im Ausmaß von 2 m x 3,5 m zogen die Blicke jedes Passanten auf sich und bildeten eine lebensnahe Plattform für Kunst aller Art. Die Leipziger sollten auf sanfte Weise mit den Ausstellungsstücken konfrontiert werden und Interesse an der städtischen Kunstszene gewinnen. Aufgrund des großen Erfolgs im ersten Jahr folgen Neuauflagen des Projektes, das wir mit Begeisterung auch weiterhin unterstützen.

Die Hospiz-Stiftung Arnsberg-Sundern bietet Menschen, die unheilbar erkrankt sind, eine liebevolle Begleitung und setzt sich dafür ein, die verbleibende Lebenszeit so unbeschwert wie möglich zu gestalten. Die Stiftung informiert über die Arbeit des stationären Hospizes Raphael sowie des ambulanten Hospizdienstes Sternenweg und unterstützt die Mitarbeiter und viele ehrenamtliche Helfer. Das Personal betreut und berät die Erkrankten und deren Angehörigen im Alltag, achtet auf die Wünsche und Bedürfnisse jedes Gastes und bietet ihnen ein Zuhause. Um die beste Versorgung garantieren und die ehrenamtlichen Mitarbeiter professionell ausbilden zu können, ist die Hospiz-Stiftung auf finanzielle Hilfe angewiesen. Eine besondere Aktion ermöglichte die Erstellung einer umfangreichen Informationsbroschüre sowie eine Plakat- und Anzeigenkampagne im Oktober 2014. Dieses Engagement haben wir unterstützt.



Nachwuchs

Nachwuchs

 

Seit 2009 ist die gemeinnützige Common Purpose aus England auch in Leipzig ansässig. Die unabhängige Organisation bietet Programme an, in denen sich die Bürger nicht nur mit ihrer Stadt und ihrer Region beschäftigen, sondern vor allem gesellschaftliches Engagement zeigen. Das Jugendprogramm YOUR TURN ist ein von Fördermitteln getragenes dreitägiges Projekt für Schüler, das auch wir unterstützten. Ziel des Programms ist es, Jugendliche mit Geschäftsführern aus der Wirtschaft und Entscheidungsträgern der Stadt zusammen zu bringen. Sie sprechen über aktuelle gesellschaftliche Themen und lernen dabei, sich aktiv für die Mitgestaltung ihres Umfeldes zu engagieren.

Kinder lernen in der Schule. Damit sie dort nicht nur Wissen über Lesen und Schreiben erhalten, bietet die Jugend kocht gGmbH Schülern die Möglichkeit, komplette Veranstaltungen in ihrer Schule selbst zu planen und durchzuführen. Wir haben diese Arbeit gefördert, die das Ziel verfolgt, schon die Heranwachsenden für gesunde Ernährung und Spaß am Kochen zu begeistern.

Da der Martin-Luther-Kita in Berlin die finanziellen Mittel für eine energetische Sanierung der Hausfassade fehlte, organisierte die evangelische Kirchengemeinde Süd einen Sponsorenlauf. Sowohl Kinder als auch Erwachsene konnten als Läufer daran teilnehmen und erhielten von Sponsoren für jede erzielte Runde einen Geldbetrag. Natürlich wurden direkte Spenden ebenso gern angenommen. Dies nahmen wir zum Anlass, der Kita zu helfen, die geplanten Energieeffizienzmaßnahmen umzusetzen.

Der Förderverein Kantha Bopha e.V. hat sich in den Dienst der Stiftung Kinderspital Kantha Bopha gestellt und leistet mit seinen Spendeneinnahmen Entwicklungshilfe in Kambodscha. Ein großes Ziel ist es, allen Bürgern des Landes Zugang zum Gesundheitssystem zu verschaffen und die Krankenversorgung zu verbessern. Unser Unternehmen ist nur einer von vielen Geldgebern, die es dem gemeinnützigen Förderverein ermöglichen, die Entwicklung des kambodschanischen Gesundheitswesens voranzutreiben.

Bereits seit 1990 bietet die Chorvereinigung Cantabile e.V. in Gera allen Gesangsbegeisterten die Möglichkeit, Teil einer Gesangsgruppe zu werden. Verschiedenste Menschen sind in der „Chorfamilie“ vereint, hier werden Nationalitäten und Generationen durch die Liebe am Singen zusammengeführt.  Der Vereinigung liegt besonders die musische Bildung ihrer Mitglieder am Herzen. Dadurch konnten bereits zahlreiche Gesangstalente erkannt und gefördert werden. Bei Chorfestivals und Wettbewerben überzeugten die Chöre mit einem internationalen Repertoire an Volksliedern über Gospelsongs bis hin zu Rock- und Popmusik. Gern unterstützen wir die großartige Arbeit der Chorvereinigung Cantabile. Denn nur mit finanzieller Hilfe können herausragende Talente gefördert werden und auch Mitglieder aus sozial benachteiligten Verhältnissen erhalten die Chance an Auftritten, Workshops und Konzertreisen teilzunehmen.

Nicht nur unser Standort in Leipzig verbindet uns mit der HTWK (Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur). Besonders unsere Mitarbeiter, unter denen sich einige aktuelle und ehemalige Absolventen der Hochschule befinden, haben uns überzeugt, in die studentischen Aktivitäten zu investieren. Jedes Jahr im Juni findet das Fakultätsfest der Maschinenbau- und Energietechnikstudenten statt. Es bietet nicht nur die Gelegenheit, Freunde zu treffen und den Sommer mit sportlichen Aktivitäten, Grillen und Musik zu feiern, sondern ist sowohl für Unternehmen als auch für Studenten eine Möglichkeit, auf sich aufmerksam zu machen. Wir unterstützen diese Veranstaltung gern, denn wir sehen darin eine Chance für zukünftige Fachkräfte, sich zu informieren und in ungezwungener Atmosphäre Kontakte zu knüpfen.



 

Impulse für Partnerschaft.

Christophe Hug: "Heute sind langlebige und nachhaltige Lösungen gefragt. Entscheidend ist eine ganzheitliche Sichtweise, um unterschiedliche Einzelanforderungen zusammenzuführen. Das bieten wir.?
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Persönliche Perspektiven.

Susanne Wendt: "In einem jungen, wachsenden Unternehmen wie Tilia bieten sich vielfältige Möglichkeiten für die berufliche Entwicklung."
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