Das Holz

Lindenholz ist weich und elastisch. Es eignet sich zum Schnitzen und wird im Instrumenten- und Orgelbau verwendet. Auch Trockenfässer und Behälter werden aus dem Holz der Linde (lat. tilia) hergestellt.

Ihr Partner für Energie, Wasser und Umwelt

Tilia ist der Partner für Städte, Gemeinden, öffentliche und private Versorgungsunternehmen, Industrieunternehmen und Co-Investoren, die nach neuen Möglichkeiten suchen, Projekte zu entwickeln, Investitionen zu tätigen, Arbeitsabläufe zu verbessern, Strategien zu definieren und den zunehmend komplexeren Herausforderungen in den Feldern Energie, Wasser und Umwelt zu begegnen.

Das Tilia-Modell ist flexibel: es reicht von der Beratung und Unterstützung im Projektmanagement bis hin zur gemeinsamen Umsetzung der Projekte. Bei Bedarf investiert die Tilia gemeinsam mit dem Kunden.

Wir verfügen über die notwendigen Kompetenzen im Bereich der Strategieentwicklung, der Betriebsoptimierung sowie der Entwicklung und Bewertung neuer Investitionen. Unser Modell basiert auf einem starken Engagement, unsere Kunden zu befähigen und die gemeinsam festgelegten Ziele zu erreichen.

Tilia wurde im Jahr 2009 gegründet. Basis war und ist die gemeinsame Vision einer erfolgreichen und nachhaltigen Zukunft der Versorgungsunternehmen. Tilia stützt sich dabei auf den fundierten Erfahrungsschatz und das langlebige Fachwissen seiner Gesellschafter und Mitarbeiter.

Bereits heute beschäftigt die Tilia zusammen mit ihren Tochtergesellschaften fast 100 Mitarbeiter und schaut auf über 500 Projekte in 24 Ländern zurück. Ein Großteil der heutigen Tilia-Aktivitäten findet sich in Deutschland und Frankreich wieder.

Aktuelles

Smart Border Initiative: Ein deutsch-französisches Projekt zur grenzübergreifenden Energieoptimierung

Tilia hat gemeinsam mit der deutschen Energie Agentur (dena) ein grenzüberschreitendes Projekt entwickelt, das zum Ziel hat, ein Europäisches Modell zu schaffen, das den Weg für weitere grenzüberschreitende Kooperationen bei Energiesystemen ebnen wird: die sogenannte „Smart Border Initiative“ oder abgekürzt SBI. Verteilnetzbetreiber auf beiden Seiten der Grenze – Enedis aus Frankreich und Innogy aus Deutschland - koordinieren dieses Projekt mit, an dem bereits 18 Industriepartner aus beiden Ländern Interesse geäußert haben.

Integrierte und optimierte lokale Energiesysteme spielen eine Schlüsselrolle bei der Erreichung der Ziele der Energiewende von Frankreich und Deutschland. Die Ziele der Länder sind im Einklang mit den Energiezielen der EU, die darauf abzielen eine sichere, bezahlbare und klimafreundliche Energieerzeugung aufzubauen. Um die deutsche und französische Expertise und Erfahrung bei der Entwicklung solcher Systeme zu bündeln, haben sich beide Regierungen dafür entschieden, die Smart Border Initiative für die Identifizierung und die Strukturierung bei dem startenden grenzüberschreitenden Energieoptimierungsprojekt zu nutzen. Dieses Projekt basiert auf einem sektorübergreifenden Smart Grid Konzept, d.h. die Kopplung von Stromverteilung, Wärme und Mobilität wird in diesem Projekt gewährleistet.

Tilia hat in enger Zusammenarbeit mit Enedis, innogy, dena und allen anderen Partnern das Projekt stark geprägt. Das Projekt wird bereits von der deutschen und der französischen Regierung unterstützt, weiterhin wurden EU-Fördermittel zur Finanzierung beantragt.

Lesen Sie die Zusammenfassung des Smart Border Initiative Projekts hier.

Lesen Sie einen Artikel der französischen Zeitung "Le Monde" erschienen am 18.10.2017 hier.

Die VNG ViertelEnergie und Tilia beschließen Partnerschaft

Die VNG – Verbundnetz Gas AG (VNG) hat im Juli 2017 eine Gesellschaft für kommunale Energielösungen gegründet - die VNG ViertelEnergie GmbH. In Kooperation mit der Tilia unterstützt die VNG ViertelEnergie Kommunen, ganzheitliche Lösungen der Quartiersentwicklung, mit dem Fokus auf die Region Mitteldeutschland, umzusetzen. In diesem Zusammenhang werden Themen wie Wärmeerzeugung, Strom, Elektromobilität, Telekommunikationsinfrastruktur oder Energieeffizienz für größere Gebäude/Industrie und lokale Ressourcennutzung betrachtet.

Weitere Informationen zur Kooperation finden Sie in der folgenden Pressemitteilung.

Brand Eins Auszeichnung - Beste Berater 2017

Wir freuen uns ganz besonders, dass die Tilia GmbH auch 2017 von dem Wirtschaftsmagazin "Brand Eins" zu einer der besten Unternehmensberatungen Deutschlands gewählt wurde. Das Ergebnis wird durch eine Umfrage unter 6962 Partnern und Principales von Unternehmensberatungen und unter 1350 leitenden Angestellten von Unternehmen ermittelt.

Die Tilia wurde in den Bereich „Energie und Umwelt“ und in dem Bereich „Restrukturierung“ zu den 40 besten Unternehmensberatungen Deutschlands gewählt.

Europäische Kommission veröffentlicht Tilia-Studie zu effizienten Wärme und Kältenetzen

Wir glauben, dass effiziente Wärme-und Kältnetze einen wichtigen Schritt auf dem Weg zur Energiewende darstellen. Tilia hat darum für das Joint Research Centre (JRC) der Europäischen Kommission eine Studie zu Wärme- und Kältenetzen in der EU erarbeitet, die eine tiefgehende Analyse der Wärme- und Kältenetze in Barcelona, Brescia, Copenhagen, Gram, Hafencity (Hamburg), Paris-Saclay, Stockholm und Tartu beinhaltet.

Inhalt der Studie:
Basierend auf ganzheitlichen Fallstudien von 8 Wärme- und Kältenetzen in verschiedenen europäischen Mitgliedsstaaten (Dänemark, Estland, Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien und Schweden) werden Schlüsselfaktoren identifiziert, die dazu beitragen ein hochqualitative, effiziente und emissionarme Wärme- oder Kältenetz zu betreiben. In der Studie wird außerdem diskutiert, wie diese Schlüsselfaktoren in der EU repliziert werden können und welche spezifischen Funktionen und Merkmale die Netze haben, die einen wichtigen Beitrag zur Energiewende leisten. Schließlich werden politische Leitlinien vorgeschlagen, die den Einsatz von Wärme- und Kältnetzen fördern sollen.

Link zur Studie

Quartierskonzepte

Städte und Gemeinden haben heute für Stadtentwicklungsplanungen immer neue und sich verändernde Rahmenbedingungen zu berücksichtigen. Vielfältige Aspekte und Anforderungen fließen heute ein, energetische und ökologische Vorgaben, Nachhaltigkeitsthemen, wirtschaftliche Vorgaben, soziale Umfeldfaktoren, und vieles mehr. Daher rückt eine adäquate und frühzeitige Quartierskonzeptentwicklung mit entsprechenden Fördermöglichkeiten immer mehr in den Fokus der Kommunen.

Ein Quartier besteht aus mindestens zwei bebauten Grundstücken, einem Dorf oder einem Stadtteil. Die genauen Abgrenzungen nehmen die Kommunen selbst vor. Die Quartierskonzepte sind darauf ausgelegt Einsparpotentiale zu generieren und CO2-Emissionen zu reduzieren, z.B. durch eine effizientere Wärmeversorgung, durch energetische Gebäudesanierung, durch Nutzung von Erneuerbaren Energien oder durch eine Senkung des Energieverbrauchs.

Wir bei Tilia haben von Anfang an dieses Thema in den Mittelpunkt gestellt und möchten Ihnen mit dem beigefügten Artikel einen kleinen Einblick gewähren. Wir haben eine Vielzahl von Projekten im Bereich der Strom- und Wärmeversorgung durchgeführt. In vielen Projekten wurde die regionale Wertschöpfung gesteigert, der Anteil an erneuerbaren Energien erhöht, sowie die Wärmepreise der Verbraucher oder auch die CO2-Emmission signifikant gesenkt.

Ein interessantes Projekt der Tilia wurde in Ettlingen, Baden-Württemberg, umgesetzt. Der Schwerpunkt dieses Projektes lag darauf, möglichst 90% der Wärme und des Stroms aus Erneuerbaren Energien bereit zu stellen. Wie wir dieses Projekt gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern umgesetzt haben, lesen Sie hier.

Unser Name

Tilia ist der lateinische Name für den Lindenbaum. Ein Baum mit solidem Wurzelwerk, starkem Stamm, festen Ästen und beständigem Wuchs. Tilia, die Linde – sie gedeiht und behauptet sich, wenn sie richtig gepflanzt und ständig und sorgfältig gepflegt wird.

 

Gute Ideen.

Stephan Werthschulte: "Wir lieben gute Ideen, setzen sie um und sind erst zufrieden, wenn wir nachhaltig Veränderung bewirkt haben."
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Effiziente Zielerreichung.

Lars Tennhardt: "Wir stehen dafür, die gemeinsam erarbeiteten Ziele des Kunden nicht nur effektiv, sondern auch effizient zu erreichen."
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